Über uns

Über uns

Celebrating our Anniversary!
Ein Vierteljahrhundert iss.

Unser Jubiläum haben wir zum Anlass genommen, unsere
„Über uns“-Seite umzugestalten und sie mit Geschichten rund um unser
Unternehmen und unsere Mitarbeiter anzureichern.
Viel Spaß beim Entdecken!

That's iss #01

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IDENTITY. 

Die Farbe Orange begleitet uns seit unserer Firmengründung, somit ist sie ebenso Teil unserer Identität wie unsere Kernwerte Flexibilität, Offenheit und Engagement.

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BACK IN TIME. 

1994 wurde die ist mit Sitz in Taufkirchen bei München gegründet. Die drei Gesellschafter der ist partizipierten dann auch an der Gründung der iss 1996 mit zwei weiteren Teilhabern.

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NEW LOOK. 

2018 war für uns ein aufregendes Jahr mit vielen Neuheiten. So erfuhr unsere Marke einen Relaunch, der auch ab November unsere Website in neuem Glanz erscheinen ließ.

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COMPANY EVENTS. 

Auf einem Floß über die Isar und Loisach treiben, ’ne „Maß“ trinken und eine gute Zeit haben – so muss ein Betriebsausflug aussehen. 2010 ließen wir in München Füße und Seele baumeln.

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BACK IN TIME.

Gestartet sind wir im Technologiezentrum der Universität Stuttgart mit vier Mitarbeitern. Mittlerweile belegen wir Räumlichkeiten verteilt auf drei Stockwerke in einem Gebäude des STEP Areals.

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COMPANY EVENTS. 

Geschicklichkeit, Teamwork und Kombinationsgabe haben wir 2018 in Escape Rooms unter Beweis gestellt. Im Anschluss schnupperten wir Stadion-Luft in Stuttgart.

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QUOTES. 

Die durch die Pandemie zügigere Digitalisierung vieler Unternehmen bewertet Jürgen Petri positiv, steht einer reinen Homeoffice-Kultur jedoch skeptisch gegenüber. Mehr dazu im Interview unten.

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ISS SUPPORTS. 

Mit unserem Mutterkonzern unterstützten wir das soziale Projekt „Weihnachten im Schuhkarton“ und konnten benachteiligten Kindern in Not insgesamt 271 Pakete zukommen lassen.

Tell your Story!


Anlässlich unseres Firmenjubiläums haben wir die Aktion "Tell your Story"
gestartet und unseren Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben, ihre Geschichte zu erzählen.
Dabei war auch die Umsetzung ganz ihnen überlassen. Hier ist das Ergebnis.
Danke an alle, die mitgemacht haben!

Quelle: SDR/SWF Landesschau

Impressionen

Unsere Geschichte

That's iss #02

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QUOTES. 

Wenn es schwierig wird, keine hektischen Manöver fahren, sondern Ruhe bewahren und das Ziel nicht aus den Augen verlieren – das ist Jähnerts Rat in Krisenzeiten. Mehr dazu im Interview unten.

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ISS SUPPORTS. 

Seit einigen Jahren sind wir immer wieder Sponsor der IT-Fachschafts-Partys der Uni Stuttgart – im Gegenzug dürfen die Partygäste aus ganz besonderen Bierflaschen trinken.

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NEW LOOK. 

Alles neu macht 2018. Bei unserem Relaunch war natürlich auch unsere Geschäftsausstattung dabei: Visitenkarten, Kugelschreiber, Briefpapier – und auch Merchandise für unsere Messeauftritte.

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COMPANY EVENTS. 

Beim Betriebsevent 2014 ging es für uns hoch hinaus: Vom Helikopter aus lernten wir Stuttgart von einer ganz neuen Seite kennen. Danach feilten wir auf einem Golfplatz an unserem Abschlag.

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BACK IN TIME.

Über die Jahre haben bislang 33 Nationalitäten ihren Weg zu uns gefunden. Darunter: Italien, Kanada, Russland, Vietnam, Ukraine, Türkei, Bulgarien, Indien, China, Spanien und Brasilien.

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COMPANY EVENTS. 

2012 ging es zum Geocachen und einem Zauber-Dinner nach Heidelberg. Am zweiten Tag verfolgten wir den Rennablauf auf dem Hockenheim-Ring mit Zutritt zur Boxengasse.

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IDENTITY. 

Da viele unserer Mitarbeiter Star Wars Fans sind, ist der orangene Yoda unser heimliches Maskottchen. Und warum auch nicht? Denn wie Yoda schon sagte: Truly wonderful the mind of a child is.

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BACK IN TIME. 

Bei unserem Firmennamen liegt die Assozation zur Raumstation nahe, weshalb die „Senkrechtstarter“-Idee damals zu folgendem Mousepad führte. Darauf zu sehen: Unser altes Logo :)

Hans-Joachim Jähnert

Mitgründer und Geschäftsführer von 1996-2012
Gesellschafter von 1996-2017
Jahrgang 1951, zwei Kinder

ANNIVERSARY-TALK mit Hans-Joachim Jähnert

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    Theresa Groß: Herr Jähnert, Sie haben die iss am 24. Juni 1996 zusammen mit vier Partnern gegründet. Wie kam es dazu?

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    Hans-Joachim Jähnert: Die Idee Unternehmer zu werden, war schon immer da. Mehrere Ereignisse führten dann dazu, das in die Tat umzusetzen. Als ich 45 Jahre alt war, war mein berufliches Umfeld von möglichen Fusionen geprägt, was auch mich dazu inspirierte, die Augen nach unternehmerischen Möglichkeiten offen zu halten. Ein Studienfreund von mir hatte 1994 mit Studienkollegen die "ist" innovative software technologie GmbH in Taufkirchen bei München gegründet. Sie hatten inzwischen zwei Kunden und vier Mitarbeiter in Stuttgart und wollten ihr Geschäft hier intensivieren. So kamen wir ins Gespräch und gründeten 1996 dann gemeinsam mit einem weiteren Partner vom Bodensee die iss.

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    Theresa Groß: Sie sind also mit vier Mitarbeitern gestartet, heute sind es rund 90. Wie unterscheidet sich das Unternehmen heute von dem damals?

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    Hans-Joachim Jähnert: Anfangs lag unser Schwerpunkt auf Software- und Ingenieurdienstleistungen in Form von Werkverträgen. Durch die Hartz-Gesetze wurde die Arbeitnehmerüberlassung dann weitestgehend dereguliert und machte sie für unsere Kunden attraktiv. Als nach einigen Jahren die Regelungen wieder verschärft wurden, galt es, neue Geschäftsfelder und Möglichkeiten zu erschließen – was meiner Meinung nach durch den Verkauf der Firma an die Balluff Gruppe gelang. Ansonsten war mir stets eine hohe Kunden- und Mitarbeiterorientierung wichtig, eine Philosophie, die auch heute noch von meinen Kollegen weitergetragen wird.

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    Theresa Groß: Welche wichtigen Meilensteine gab es aus Ihrer Sicht während Ihrer Geschäftsführerzeit?

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    Hans-Joachim Jähnert: Ein Meilenstein war die erfolgreiche Überführung der beiden Kunden von der "ist" zur iss. Die anderen Meilensteine hingen immer mit Menschen zusammen, die zur iss gestoßen sind. Bereits zum 1. April 1997 hatten wir nicht mehr vier, sondern 14 Mitarbeiter, weshalb ich mich nach einem weiteren Geschäftsführer umsah. Relativ schnell konnte Jürgen Petri für die iss gewonnen werden, mit dem ich schon in zwei anderen Unternehmen gut und vertrauensvoll zusammengearbeitet hatte. Durch ihn konnte die iss das Geschäft mit Kreditinstituten und Versicherungen massiv ausbauen. Außerdem konnte ich Michael Wäschle akquirieren, dessen Kampfgeist ich bei gelegentlichen Tennis-Matches zu schätzen gelernt hatte, sowie Joachim Mettenleiter, der über die Jahre vom Werkstudenten über Entwickler mit Leitungsfunktion zu einem weiteren Geschäftsführer aufstieg.

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    Theresa Groß: Sie haben zwei Kinder, Ihr Sohn ist mittlerweile ebenfalls bei der iss beschäftigt. Wie haben Sie Familie und Beruf damals unter einen Hut gebracht?

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    Hans-Joachim Jähnert: Ein gemeinsames Ritual bei uns in der Familie war das Frühstück. Und ich nahm mir vor, abends zeitig Feierabend zu machen, was mir mal mehr und mal weniger gelang 😊 Auch das Wochenende und Urlaube waren für mich immer sehr wichtige und intensive Familienzeit.

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    Theresa Groß: Apropos Urlaub. In Ihrer Freizeit segeln Sie gerne. Gibt es Dinge beim Segeln, die sich auf das Arbeitsleben übertragen lassen?

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    Hans-Joachim Jähnert: Ja, tatsächlich. Als bei einem meiner ersten Segelkurse Wind aufkam und die Yacht ordentlich Schräglage bekam, sagte der Segellehrer zum Schüler am Steuer schlicht: ‘Kurs halten’. Dieser Ausspruch lässt sich wunderbar aufs Berufsleben übertragen – bei auftretenden Schwierigkeiten keine hektischen Manöver fahren, sondern Ruhe bewahren und das Ziel nicht aus den Augen verlieren.

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    Theresa Groß: Möchten Sie uns eine Anekdote aus Ihrer iss-Zeit erzählen?

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    Hans-Joachim Jähnert: Nach einiger Überlegung kommt mir meine kleine Abschiedsfeier im Büro in den Sinn, bei der der Korken einer Sektflasche in die Decke schoss und eine Delle in der Deckenverkleidung hinterließ. So habe ich zumindest auf diese Weise einen bleibenden Eindruck bei der iss hinterlassen 😊

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    Theresa Groß: Und zum Schluss noch eine Wahrheit, die Sie uns mitgeben wollen?

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    Hans-Joachim Jähnert: Am 29. April stand folgende Schlagzeile zu einem Bericht von Katja Waizenegger in der Schwäbischen Zeitung: „Wer nicht plant, hat schon verloren.“

Jürgen Petri

Geschäftsführer von 1997-2004
Gesellschafter von 1997-2017
Jahrgang 1957, drei Kinder

ANNIVERSARY-TALK mit Jürgen Petri

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    Theresa Groß: Von wann bis wann waren Sie bei der iss als Geschäftsführer tätig?

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    Jürgen Petri: Ich wurde am 2. Juni 1997 als Geschäftsführer eingestellt, konnte aber offiziell erst zum 1. Januar 1998 einsteigen. So war ich zeitweise Organ von zwei Gesellschaften, durfte allerdings schon während meiner alten Anstellung für die iss aktiv werden, weshalb ich bereits 1997 erste Geschäfte für die Firma abschließen konnte. Meine Amtszeit endete zum 31. Dezember 2004.

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    Theresa Groß: Können Sie uns etwas zu Ihrem beruflichen Werdegang erzählen und wie Sie damals zur iss gekommen sind?

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    Jürgen Petri: Nach meiner Bankausbildung und Vertiefungen in Informatik (Institut für Informatik, Karlsruhe) und BWL (Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie), arbeitete ich als Softwareentwickler bei einer Bausparkasse. Nach diversen Projektmanagement- und Leitungsfunktionen im IT-Bereich von Bausparkasse, Bank und Versicherung – zuletzt als Hauptabteilungsleiter – kam ich als Gesellschafter und Geschäftsführer zur iss. An der iss reizte mich der Start-up-Spirit und die damit verbundene Chance, aufzubauen und mitzugestalten. Heute ist meine offizielle Berufsbezeichnung „Rentner“. Wobei meine Rolle als Ehemann, Sohn, Schwiegersohn, Vater von drei Kindern und Großvater von zwei Enkeln nicht weniger Anforderungen und Aktivitäten mit sich bringt. Und sogar Software gehört immer noch dazu. Mal als Systemadministrator, mal als User-Helpdesk.

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    Theresa Groß: Wie würden Sie sich als Geschäftsführer beschreiben?

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    Jürgen Petri: Ich bin zupackend, kommunikativ, kunden- und erfolgsorientiert. Meine Tür stand immer offen – sei es für Mitarbeiter*innen oder Kunden*innen. In jeder Projektphase handelte ich nach einem bestimmten Motto. Bei Investitionen war die Frage immer: „Was kostet’s, was bringt’s?“, in der Angebotsphase galt das Prinzip: „Die Schnellen schlagen die Langsamen“ und in der Durchführungsphase: „In time, in quality and in budget.“

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    Theresa Groß: Ist Ihnen während Ihrer Zeit im Unternehmen eine Herausforderung besonders im Kopf geblieben? Wenn ja, wie sind Sie mit dieser umgegangen?

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    Jürgen Petri: Der Jahrtausendwechsel brachte den Euro als Währung und das Internet als neue Geschäftsform mit sich. Zu dieser Zeit wuchs der Bedarf an IT-Dienstleistungen enorm, weshalb die größte Herausforderung tatsächlich die Rekrutierung von geeignetem Fachpersonal war. Neben den klassischen Einstellungsmaßnahmen haben wir auch auf ausgewählte und geprüfte Freelancer und Kooperationspartner gesetzt. Meiner Reputation und meinem Sitz in Fachgremien und Arbeitskreisen hatte ich ein breites Netzwerk zu verdanken und dieses noch weiter auszubauen, war rückblickend ein lohnender Weg – so war eine meiner besten Entscheidungen bei der iss, die Beteiligung an Partnerunternehmen und deren Integration in den is-Firmenverbund. Dadurch konnten wir unseren Einfluss auf Spezialwissen sichern und unsere Kompetenzen stark erweitern.

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    Theresa Groß: Gibt es einen „iss-Schwank“, den Sie mit uns teilen wollen?

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    Jürgen Petri: Die Assoziation zur Raumstation liegt bei unserem Firmennamen nahe, weshalb wir die „Senkrechtstarter“-Idee in ein iss Mousepad übersetzt haben, das heute noch in meinem Besitz ist und immer wieder eine gewisse Nostalgie in mir auslöst. (s. Bilderwand oben)

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    Theresa Groß: Wie beurteilen Sie die durch Corona getriggerte deutlich zügigere Digitalisierung vieler Unternehmen?

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    Jürgen Petri: Es ist traurig, dass es erst eine Pandemie brauchte, um dieses Thema voran zu bringen. Aber besser jetzt als nie. Allerdings muss die Digitalisierung meiner Meinung nach dem Menschen und den Unternehmen dienen und nicht umgekehrt. Ich halte es beispielsweise nicht für sinnvoll, dass zukünftig jeder nur noch für sich selbst und von zu Hause aus arbeitet. Denn Projekte werden nur durch ein gemeinsames Miteinander und ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl erfolgreich, etwas, das durch eine reine Homeoffice-Kultur nicht entstehen kann.

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    Theresa Groß: Wenn Sie eine berühmte Persönlichkeit aus der Wissenschaft (tot oder lebendig) treffen dürften: wer wäre es und warum?

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    Jürgen Petri: Ganz klar: Steve Jobs. Er war und ist für mich ein Genie: Wissenschaftler, Erfinder und Unternehmer in einer Person. Außerdem hat er nicht nur den Begriff „Look and Feel“ geprägt, sondern ihn auch auf einzigartige Art und Weise in seine Produkte übersetzt. Von den Apple-Produkten bin ich richtig begeistert. Herr Mettenleiter meinte immer, dass ich in Bezug auf Apple nicht Kunde, sondern vielmehr „Jünger“ sei (ein weiterer iss-Schwank 😊).

Michael Wäschle

Geschäftsführer Diplom-Betriebswirt (FH)
Jahrgang 1959, zwei Kinder
  • Studium der Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Betriebsorganisation und Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Pforzheim
  • Begleitende Praktika bei der IBM Deutschland GmbH und der Deutschen Lufthansa AG
  • Vertriebsausbildung und Vertriebsassistent bei der Nixdorf Computer AG in Stuttgart
  • Vertriebsbeauftragter und anschließend Geschäftsstellenleiter der Programm Standard Computersysteme GmbH in Sindelfingen
  • Team-Manager/Vertrieb und Niederlassungsleiter Stuttgart der Baan Deutschland GmbH
  • Niederlassungsleiter Stuttgart der Triaton GmbH, einem Unternehmen der ThyssenKrupp Serv AG
  • Seit 10/2004 einer der Geschäftsführer der iss innovative software services GmbH

QUICK QUESTIONS, QUICK ANSWERS mit Michael Wäschle

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    Theresa Groß: Was ist für Sie das Größte im Leben?

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    Michael Wäschle: Die Entwicklung meiner Kinder.

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    Theresa Groß: Welche digitale Technologie/Neuheit können Sie sich aus Ihrem eigenen Leben nicht mehr wegdenken?

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    Michael Wäschle: Ohje, da gibt es schon so viel. Über das Internet zum Smartphone bis zur Abstandshilfe bei meinem Auto.

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    Theresa Groß: Was ist der wichtigste Erfolgsfaktor eines Unternehmens?

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    Michael Wäschle: Die Mitarbeiter als das höchste Gut zu betrachten.

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    Theresa Groß: Was ist Ihnen beim Umgang mit den Mitarbeitern besonders wichtig?

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    Michael Wäschle: Gegenseitige Wertschätzung, Respekt und Offenheit.

Joachim Mettenleiter

Geschäftsführer Dipl.-Ing. Fachrichtung Elektrotechnik
Jahrgang 1971, ein Kind 
  • Studium der Elektrotechnik an der Universität Stuttgart
  • Systementwickler und Geschäftsführer bei der aims active information management GmbH
  • Leitender Systementwickler bei der iss innovative software services GmbH. Einsatz in Projekten der Bereiche Industrie, Schwerpunkt Automotive, Banken und Versicherungen
  • seit 01/2005 Geschäftsbereichsleiter
  • seit 01/2006 Prokurist
  • seit 07/2012 Geschäftsführer

QUICK QUESTIONS, QUICK ANSWERS mit Herr Mettenleiter

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    Theresa Groß: Was braucht man, um innovativ zu sein?

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    Joachim Mettenleiter: Eine Idee, Fleiß und Mut. Je mehr von allem, desto besser.

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    Theresa Groß: Software Engineering wird immer mehr nachgefragt. Sind Software Entwickler die Ärzte der Zukunft?

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    Joachim Mettenleiter: Nein – vielleicht sind wir die Künstler. Oder die Philosophen. Oder die Handwerker. Was Software ja gerade auszeichnet ist, dass sprachliche und kreative Mittel strukturiert und sogar auch methodisch formal in einem technischen Umfeld eingesetzt werden.

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    Theresa Groß: Glauben Sie an eine Konkurrenz zwischen Mensch und Maschine?

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    Joachim Mettenleiter: Die Konkurrenzsituation ist seit den ersten Werkzeugen da – entscheidend ist, das Verhältnis Mensch/Maschine immer wieder richtig zu gestalten.

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    Theresa Groß: Was können Sie kritischen Stimmen, die das Thema Datenschutz, Cyber Risiken und Sicherheit auf den Plan rufen, entgegnen?

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    Joachim Mettenleiter: Ich möchte nichts entgegnen – diese Themen sind wichtig. Engineering und gerade auch Software findet immer als Teil der Gesellschaft statt und muss deren Werte abbilden.

Timo Dotzauer

Geschäftsbereichsleiter Fachinformatiker
Jahrgang 1980, vier Kinder
  • Ausbildung zum Fachinformatiker / Anwendungsentwicklung bei der ISIS GmbH in Wesel
  • Dozent und Systems Administrator bei der ISIS GmbH, Wesel
  • Senior Systems Administrator bei der inovex GmbH, Pforzheim
  • Senior Systems Engineer bei der inovex GmbH, Pforzheim
  • Projektleiter und Senior Systems Engineer bei der inovex GmbH, Pforzheim
  • Senior Business Development Manager bei der inovex GmbH, Pforzheim
  • Head of Business Development bei der inovex GmbH, Pforzheim
  • Seit 08/2017 Geschäftsbereichsleiter bei der iss GmbH, Stuttgart

QUICK QUESTIONS, QUICK ANSWERS mit Timo Dotzauer

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    Theresa Groß: Was treibt Sie an?

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    Timo Dotzauer: Ich möchte jeden Tag ein Stückchen besser werden.

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    Theresa Groß: Was sind in Ihren Augen die größten Herausforderungen bei der digitalen Transformation?

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    Timo Dotzauer: Die größten Herausforderungen liegen meiner Meinung nach rein operativ bei den Themen Security und Datenschutz und weiter gefasst im gesellschaftlichen Wandel, den es dafür braucht.

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    Theresa Groß: Wie stellen Sie sich die Zukunft im Bereich IoT in den nächsten Jahren vor?

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    Timo Dotzauer: Ich denke der Grad an Automatisierung wird in allen Lebensbereichen weiter zunehmen und vieles, was einst noch als „Science-Fiction“ galt, wird selbstverständlich zu unserem Alltag gehören.

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    Theresa Groß: Reisen Sie gerne? Wenn ja, wohin und warum?

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    Timo Dotzauer: Ja, sehr gerne. Am liebsten nach Sardinien. Ich liebe die Gelassenheit der Menschen, die Natur und natürlich das Klima. Wenn wir in Sardinien mal einen Standort eröffnen, wäre ich der erste Mitarbeiter dort 😊